Posts Tagged ‘schweiz’

Long time no see….

Sonntag, September 11th, 2016

…aber auch nur ganz kurz hier um einen Link abzuwerfen:
http://www.spiegel.de/reise/europa/alpen-mit-dem-fahrrad-vier-routen-fuer-das-tourenrad-a-1106147.html

Der Sommer, der kommt!

Montag, April 20th, 2015

Diesen Sommer werden wir unglaublich aktiv sein! Hoffe ich! Neben zahlreichen Renovierungsdingen, die dringend getan werden muessen, wollen wir ein 2. Mal ins Nanztal wandern. Diesmal (so die bisherige Idee) vom Simplon-Pass aus. Auch auf dem Zettel steht eine Runde Alpe Veglia.
Ausserdem hat ein gewisser Junge den Wunsch geaeussert, nach Martigny ins Bernhardiner-Museum zu fahren.
Warum nicht! Im Wallis herrschen naemlich grad die 200-Jahrfeiern und es gibt eine Art Wochenend-Tageskarte zum Preis von 18.15 (wegen 1815-2015). Mit dem Bus von Domo nach Brig, dort in den Zug nach Martigny: Bernhardiner Museum.
Und wo wir grade bei Tieren sind:
Ringkuhkaempfe.
Leider sind die Termine in Raron nicht passend, aber auch in Visperterminen und Pralong gibt es im August Gelegenheit, diese archaischen Rinder beim Tanz zu beobachten (und ebenso die nicht minder archaischen Bewohner des Wallis, insbesondere Oberwallis).
Ein weiteres Jubilaeum:
Das Open-Air Gampel wird 30!
Dazu 1a ü30 Musik wie Die Toten Hosen und The Prodigy 😉

Wir werden aber ansonsten wie immer zuviel Essen, viel wandern, evtl auch ein Ausflug ins Val Vigezzo, vielleicht mal Seilbahn fahren, uns zuviel vornehmen und vielleicht auch mal endlich 2 oder 3 Sachen von unserer ewigen Liste abarbeiten. Stay tuned!

Und noch was aus dem Wander-Magazin:

Donnerstag, Februar 20th, 2014

Im Oberwallis ist es tatsaechlich sehr schoen, man sollte auch die lokalen Weine probieren (Weissweinfans zumindest!), aber das noetige Kleingeld…
Wieviel guenstiger man jenseits des Simplon lebt, wissen auch die Schweizer und kommen jedes Wochenende zu Hunderten zum einkaufen ins Ossola. Und wie danken sie es einem? Mit Volksabstimmungen gegen Einwanderung. Buh!
(geschickt 2 Themen miteinander verwoben)

Nachlese Herbstreise

Mittwoch, November 14th, 2012

In erster Linie hatten wir viel zu tun. Der Garten sah furchtbar aus und meine neue Sense war nicht mehr vor Abreise eingetroffen. Mit dem graesslichen Motorgeraet zu maehen hatte ich keine Lust. Dann war eine Ecke vom Holzstapel zusammengebrochen und musste neu geschichtet werden. Kind und ich haben ausserdem noch Moebel angestrichen. Der Mann hat derweil am Balkonholz geschliffen und gepinselt. Wenn man mit so Baustellen anfaengt, findet man ja gleich noch was neues, schlimm. Ausserdem gefunden habe ich massenhaft Fotos des Hauses aus den letzten 40 Jahren. Auch interessant.
Gemaess des selbstgesteckten Ziels, bei jedem Aufenthalt wohin zu fahren, wo wir vorher noch nicht waren, haben wir uns zwar nicht, wie geplant und hier berichtet, nach Locarno zum Standseilbahnfahren aufgemacht, dafuer aber in einen anderen Teil des Tessins und da, aehem, „das Angenehme mit dem Nuetzlichen verbunden“ – naja, so aehnlich.

Wir sind also nach Lugano gefahren, nach ein paar Tagen Regen war auch ploetzlich wieder Kaiserwetter und haben uns mal ganz andere Ecken des Tessins angesehn. Zunaechst mal den Ikea (nuetzlich), da wir ein neues Bett kaufen mussten. Das war ja schlimmer, als zuhause zu Ikea gehen, zumal man absolut keinen Parkplatz bekam. Mit vollgepacktem Auto ging es dann zu Familie B., die ein Haeuschen am Lago di Lugano ihr eigen nennt. Nicht ganz die 5 Millionen Villa, von denen etliche nebendran stehen, denn das Haus, das urspruenglich auch nur aus einem Zimmer bestand, gehoert der Familie schon seit 50 Jahren. Aber schon ein schickes Ding mit wunderbarem Blick auf den See und nem ziemlich flotten Boot dabei!
Mit dem Boot kurvten wir dann auch noch ein bisschen rum, bis die Sonne schlagartig hinter dem Berg verschwand (16h) und alle anfingen zu frieren.
Fuer den Rueckweg entschieden wir uns die Faehre (Traghetto) von Laveno nach Verbania – sehr nett, aber nicht ganz billig. http://www.navigazionelaghi.it/ita/m_illago.html

Quote of the day:

Sonntag, Juli 18th, 2010

„Österreichs Anteil an den Alpen beträgt laut Bätzings Standardwerk „Die Alpen“ 28 %. Der italienische Anteil ist mit 27 % praktisch genausogroß und umfaßt 52635 Quadratkilometer, das ist ein Viertel mehr als die Gesamtfläche der Schweiz, ein 230 Kilometer großes Quadrat! Zum Vergleich: das winzige Oberbayern und Allgäu machen zusammen gerade mal 5 % der Alpen aus, und die armen Deutschen haben nicht mal einen Dreitausender. Der größte Teil der italienischen Alpen, mit den tiefsten Tälern und den höchsten Bergen, mit Tausenden von Zweitausendern, Hunderten von Dreitausendern und Dutzenden von Viertausendern, liegt nicht etwa in Südtirol, sondern natürlich in der Region Piemont.“

Joerg Klingenfuss

Natuerlich!